Die liebe Sylvia von Apfelkerne Ernährungsberatung hat mich eingeladen, an der #Naturfotografiechallenge auf facebook teilzunehmen. 

Und da die Natur – und ganz besonders das Verhältnis des Menschen zur Natur und zu unserem Planeten mein Herzensthema ist, habe ich die Einladung freudig angenommen. 

Der Mensch ist ein Stück Natur, auf der Über mich-Seite hier auf grün-roh-bunt steht Charles Darwins Satz: 

Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

Diese Überlegungen haben mich zur Permakultur geführt.

Rohkost und Permakultur sind für mich untrennbar verbunden. Es sind sozusagen zwei Seiten einer Medaille: 

Was für meinen Körper die Rohkost – oder für mich als Menschen die artgerechte Ernährung ist, das ist für den Planeten und für die Natur die Permakultur – also ein Umgang mit der Natur, der mit ihren eigenen Gesetzen im Einklang ist. 

Ich möchte dir daher die Bilder nicht vorenthalten, die alle aus meinem Permakulturgarten stammen und die ich im Rahmen dieser Challenge veröffentlicht habe.

Mögen sie dich für einen kurzen Augenblick fröhlich, freudig oder nachdenklich stimmen 🙂 

 

Blühender Lauch im Permakulturgarten. Die würzigen Lauchblüten sind eine whare Delikatesse. Ausserdem noch Kamut, ein Urweizen und Samenstände von Salat. Im Hintergrund ein Kirschbaum.

Blühender Lauch im Permakulturgarten. Die würzigen Lauchblüten sind eine wahre Delikatesse, und ich verwende sie in vielen meiner Rohkostrezepte hier im Blog. Außerdem sieht man noch Kamut, einen Urweizen, die Samenstände von Salat und im Hintergrund einen Kirschbaum 🙂

 

Von der Knospe zur Blüte zum heranreifenden Fruchtstand ... die Natur ist ein immerwährendes Wachsen - Blühen - Reifen - Verwelken ...

Von der Knospe zur Blüte zum heranreifenden Fruchtstand … die Natur ist ein immerwährendes Wachsen – Blühen – Reifen – Verwelken …

 

Der Permakulturgarten - eine Vielfalt an Farben, Formen, Gerüchen und Lebewesen. :-) Mittendrin das Herzstück des Gartens, der Kompost, ein Zuhause für Milliarden von kleinsten Lebewesen, ein Symbol für Wachsen und Vergehen und für Fruchtbarkeit, wie dieser freudig wuchernde Hokkaido-Kürbis beweist :-)

Der Permakulturgarten – eine Vielfalt an Farben, Formen, Gerüchen und Lebewesen – und mittendrin das Herzstück des Gartens, der Kompost, ein Zuhause für Milliarden und Abermilliarden von kleinsten Lebewesen, ein Symbol für Wachsen und Vergehen und für Fruchtbarkeit, wie dieser freudig wuchernde Hokkaido-Kürbis beweist 🙂

 

Vorfreude :-) Ganz unbemerkt von mir ist dieser Hokkaido-Kürbis auf eine für dänische Verhältnisse ganz ansehnliche Größe herangewachsen - erst vor ein paar Tagen habe ich ihn entdeckt :-)

Vorfreude 🙂 Ganz unbemerkt von mir ist dieser Hokkaido-Kürbis auf eine für dänische Verhältnisse ganz ansehnliche Größe herangewachsen – erst vor ein paar Tagen habe ich ihn entdeckt 🙂 

 

Die verschiedenen Schmetterlingsblütler - wie hier der Rotklee - versorgen im Permakulturgarten den Boden mit Stickstoff, einem der Hauptnährstoffe der Pflanzen. Kunstdünger benutze ich nicht, dafür dürfen verschiedene Kleesorten, Lupinen und Luzerne aussamen und sich ansiedeln :-)

Die verschiedenen Schmetterlingsblütler – wie hier der Rotklee – versorgen im Permakulturgarten den Boden mit Stickstoff, einem der Hauptnährstoffe der Pflanzen. Kunstdünger benutze ich nicht, dafür dürfen verschiedene Kleesorten, Lupinen und Luzerne aussamen und sich ansiedeln 🙂

 

Hier versorgt sich eine Weinbergschnecke an einem alten, noch mit uraltem Mörtel behafteten Ziegelstein mit Kalk für ihr Schneckenhaus. Vor ein paar Jahren habe ich ein paar wenige Weinbergschnecken vom Straßenrand aufgesammelt und in meinem Permakulturgarten ausgesetzt. Damals dachte ich, sie würden andere Schnecken fressen. Heute weiß ich, dass das nicht der Fall ist. Aber ab und zu begegne ich einem dieser Tiere und jedesmal fühlt es sich an, als würde ich einer lieben alten Bekannten begegnen - und das macht mich glücklich :-)

Hier versorgt sich eine Weinbergschnecke an einem alten, noch mit uraltem Mörtel behafteten Ziegelstein mit Kalk für ihr Schneckenhaus. Vor ein paar Jahren habe ich ein paar wenige Weinbergschnecken vom Straßenrand aufgesammelt und in meinem Permakulturgarten ausgesetzt. Damals dachte ich, sie würden andere Schnecken fressen. Heute weiß ich, dass das nicht der Fall ist. Aber ab und zu begegne ich einem dieser Tiere und jedesmal fühlt es sich an, als würde ich einer lieben alten Bekannten begegnen – und das macht mich glücklich 🙂

 

Und noch ein Lebewesen hier im Permakulturgarten :-) Wie bei den Katzen, Hunden, Mäusen, Elefanten, Eisbären, Krokodilen und all den anderen Tieren hier auf unserem Planeten entspricht es auch unserer Natur, barfuß zu gehen :-)

Und noch ein Lebewesen hier im Permakulturgarten 🙂 Wie bei den Katzen, Hunden, Mäusen, Elefanten, Eisbären, Krokodilen und all den anderen Tieren hier auf unserem Planeten entspricht es auch unserer Natur, barfuß zu gehen 🙂